Erziehung Einer Sklavin


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On 06.02.2020
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Regel 16-20

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MEINE SKLAVIN by Kurt Razelli

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Sofort kniete ich nieder und leckte ihn durch den Gummi. Er wurde rasch steinhart und ich massierte und wichste ihn. Ich tat es unverzüglich und blies nun den nackten fremden Prügel.

Er kam rasch und ich schluckte alles. Danach leckte ich ihn sauber. Den nächsten musste ich mir auf den Busen und die Nippel spritzen lassen.

Einer durfte mir in die Nase spritzen. Meine Herrin hatte viele Wünsche. Es waren viele Schwänze, dicke, dünne, lange, kurze, gerade, verbogene, alles was die Natur so erzeugte, schien in meine Sklavinnenmaulvotze zu kommen zu dürfen.

Genug geübt. Geh einen Schritt zurück und mache den Herren auf der anderen Seite geil. Ich zog an meinen Warzen und meinen Schamlippen um den Befehl auszuführen.

Letzter Teil dann morgen. Wie versprochen kommt hier der letzte Teil. Ich habe noch viele Erlebnisse in meinem Tagebuch die ich hier nach und nach reinschreiben wollte.

Aber leider werde ich mich von hier verabschieden. Ich kann verstehen wenn viele das hier geschriebene und auch mich nicht verstehen aber beschimpfen und bedrohen lasse ich mich nicht.

Es mag sein das manche hier aus Ortschaften kommen wo die Männer aber auch Frauen sich nicht vorstellen können das es sowas in Real gibt.

Obwohl diese Leute sich in Ihrer Sexuellen Fantasie genau das wünschen. Ich komme aus Köln und da wird das in einigen SM Clubs insbesondere am Wochenende ausgelebt.

Spezielle Räume Sklavenvorführungen, Gangbang usw. Bitte nicht Meine Herrin lachte lauthals und wiederholte den Befehl in einem schärferen Ton.

Ich zögerte erneut, weil ich Angst hatte. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, zwei Männer stürmten herein und einer davon packte mich und hielt meine Arme am Rücken.

Ich konnte mich nicht wehren, da er mich festhielt wie ein Schraubstock. Es hatte mir nur bedingt gefallen, ihn aber sehr gereizt.

Gelegentlich auch Eltern ihre Töchter. Die Dauer der Erziehung würde 2 Wochen betragen und sehr viel von mir abverlangen. Nach dieser Zeit wäre ich zur Sexsklavin ausgebildet, oder es wäre zumindest der erste und auch zweite Schritt getan.

Ich solle mir die Sache einen Tag überlegen. Morgen Abend würde er meine Entscheidung erwarten. Entweder Institut, oder ich könne morgen meine Sachenpacken und mich am Abend verabschieden.

Es gab eigentlich nicht viel zu überlegen. Mein Mann war recht wohlhabend, aber wir hatten einen Ehevertrag abgeschlossen. Ich willigte am nächsten Abend ein und unterschrieb die Anmeldung in dem Institut.

Durchgelesen hatte ich sie mir nicht, was wohl auch besser war, sonst hätte ich womöglich einen Rückzieher gemacht. Wir sind nun auf dem Weg in dieses Institut im Süden der Republik.

Nachdem wir die Autobahn verlassen haben, fahren wir noch ca. Mein Mann sagt: "Steige aus, zieh dich komplett aus, lege Deine Sachen auf den Rücksitz und setzt dich dann wieder.

Ich öffne die Türe und steige aus. Dies ganz ohne OP. Ich lege alles auf den Rücksitz. Meine Muschi ist, wie auch die anderen Körperstelle, frisch rasiert.

Ich nehme wieder neben ihm Platz und er setzt die Fahrt den einsamen Weg entlang fort. Mit Haupthaus, mehreren Nebengebäuden und Stallungen.

Die Gebäude sind super restauriert aber bestimmt Jahre alt. Sie ist, bis auf ein paar ultrahohe Highheels völlig nackt. Nein wir werden uns erst in 2 Wochen wiedersehen.

Mein Schamgefühl setzt nun doch ein und ich nehme die Hände vor meinen Venushügel. Eva kommt auf mich zu und gibt mir ein Zeichen ihr zu folgen.

Als sie sich umdreht erschrecke ich leicht. Ihr Rücken ist von unzähligen kleinen roten Striemchen bedeckt, und ihr Po ist von der Hüfte bis zur Mitte der Oberschenkel mit bestimmt 40 dicken roten Striemen verziert.

Sie geht, ich glaube mit einem gewissen Stolz, vor mir her die Treppe rauf. Eva nimmt die rechte Treppe und geht nach oben. Rechts geht ein Flur ab und nach einigen Türen links erneut einer.

Noch benommen von der Lust, die sie immer noch beherrschte, wartete sie auf den ersten Schlag. Aber er liess sich Zeit.

Als es dann soweit war, war sie doch überrascht. Sie hörte gerade noch das Zischen der Peitsche, bevor der Schmerz sie durchdrang. Er liess ihr Zeit und sie verfolgte aufmerksam, wie der Schmerz des ersten Schlages auf ihrem Gesäss verschwand.

Fest und deutlich. Wieder liess er sie spüren, dass er die Regie führte. Sie akzeptierte es und nahm sich vor die Strafe tapfer und ohne zu schreien zu ertragen.

Nach dem dritten Mal wusste sie, dass immer dann, wenn der Schmerz des vorhergehenden Schlages vorbei war, der nächste kommen würde.

Nur die Stelle auf die die Gerte ihren Arsch traf war jedes Mal ein andere. Sie zählte, wie er befohlen hatte, mit und nach dem Schlag gönnte er ihr ein Pause.

Ihr Hinterteil glühte bereits und es dauerte ein Weile, bis sie realisierte, dass er mit der Spitze der Gerte an ihrer Fotze spielte. Die Berührung war kaum wahrnehmbar und vereinelt versuchte sie sich darauf zu konzentrieren.

Erst als er direkt ihren Kitzler streichelte begann die Lust das starke Glühen ihrer Arschbacken zu übertönen.

Dankbar für diese Erleichterung wagte sie nicht sich zu bewegen. Langsam nahm die Erregung in ihr zu. Er fuhr die Umrandung ihrer Öffnung nach, gerade so stark, dass sie es spüren konnte und immer wusste wo die Spitze sich befand.

Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang. Auf dem kurzen Stück zwischen Scheide und After nahm der Druck der Spitze zu.

Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde. Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen.

Als Sklavin, und das hatte ihr Herr ihr bereits das letzte Mal klar gemein, war das nicht mehr möglich. Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seinr Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr.

Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte.

Er liess ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde.

Noch fehlten ihr 10 Schläge. Sie hatte Recht. Plötzlich zog er sein Finger wieder aus ihrem nassen, auslaufenden Loch. Sie öffnete die Augen und sah sein Bein um sie herumlaufen.

Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte. Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual.

Sein Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken. Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess.

Die Gerte musste noch in ihrem Arsch stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger ablecken lies.

Dazu verschmierte er ihr den Schleim mit Speichel durch ihr Gesicht. Danach ging er in sein Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog.

Es war für sie ein seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde.

Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einn deutlichen Striemen hinterliess. Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen.

Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag.

Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen.

Als er fertig war streichelte er ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab. Leise schluchzte sie vor sich hin.

Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten. Ihr Hinterteil glühte.

Die Bein taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt. Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde.

Nun stand sie erschöpft da und wartete einach auf das, was noch geschehen würde. Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus.

Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einn Nebenraum. Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen.

Sie spürte wie sein Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten. Sein Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter.

Sie bekam ein Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte. Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab.

Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen. Er liess sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite. Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen.

Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand. Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte.

Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einach sitzen bleiben sollte. Doch als sie seinn Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf.

Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Die Stellung in der nichts ihre kleinn, zarten Titten schützte.

Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden. Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam.

Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen. Sie stöhnte auf. Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte.

Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten.

Du wirst lernen, daran zu denken. Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinn Worten lauschte.

Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde. Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan.

Das war ihr klar. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte. Zitternd und verunsichert stand sie da.

Er verliess kurz den Raum und kam mit einr längeren Kette und einr Schüssel aus Glas in der Hand zurück. An jedem Ende der Kette war ein Klammer.

Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte ein der Klammern an ihre Warze. Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz.

Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig los liess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihr.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinn Millimeter bewegten. Nach einr Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand.

Ängstlich wartete sie darauf, das Gewicht an ihren Titten zu spüren. Doch er nahm das Gewicht und führte es an ihren Mund. Das Gewicht hatte die Form eins länglichen Stabes mit einr glatten Oberfläche.

Sie schloss ihren Mund und hielt das Gewicht mit ihren Lippen umschlossen. Nun musste sie sich soweit nach vorne beugen, bis ihr Oberkörper waagrecht nach vorne zeigte.

Mit leicht gespreizten Beinn, den Oberkörper nach vorne gestreckt und die Hände auf dem Rücken stand sie da. Die Kette zog ihre Brüste senkrecht nach unten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen lang gezogen wurden.

Er hatte sich in den Sessel gesetzt und schaute ihr zu. Dankbar, dass er das Gewicht nicht frei an der Kette hängen lies, hielt sie ihre Lippe fest umschlossen.

Ihr war klar, dass sie um jeden Preis das Gewicht mit ihren Lippen festhalten musste. Sobald sie es los liess, würde es unweigerlich nach unten fallen und die Klammern mit unerträglichen Schmerzen von ihren Titten reissen.

Bei der Vorstellung wurde ihr Angst und geduldig wartete sie bis er sie erlösen würde. Es wurde immer schwerer das glatte Gewicht zu halten.

Sie nahm ihre Zähne zu Hilfe aber die Oberfläche des Metalls war glatt. Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der ihr immer wieder aus dem Mund tropfte.

Dazu verspürte sie schon länger einn Druck in ihrer Blase welcher minütlich zunahm und nicht mehr auszuhalten war.

Das Gewicht wurde immer schwerer und sie schaute ihn flehend an. Aber er sass nur da und beobeinte sie. Irgendwann fing sie an zu begreifen, dass er sie nicht erlösen würde.

Er würde solange warten, bis sie das Gewicht nicht mehr halten konnte. Nicht die Klammern, die unbequeme Haltung und das Bild das sie abgab, war die Strafe.

Das fallende Gewicht und der Schmerz, den das Abreissen der Klammern verursachen würde, war das, was er ihr zugedacht hatte.

Das ganze Warten und die langsame Erkenntnis dessen was ihr bevorstand war nur sein sadistisches Vorspiel. Angst kam in ihr auf.

Sie senkte ihren Kopf und betreinte die Klammern und ihre langgezogenen Brustwarzen. In ihrem Kopf malte sie sich aus, was auf sie zukommen würde.

Das Gewicht würde senkrecht nach unten fallen, bis es unterhalb ihrer Knie von der Kette abgebremst werden würde.

Auch wenn die Klammern fest sassen, wäre das Gewicht stark genug sie von den Nippeln zu ziehen. Die Frage war nur ob, das Gewicht ausreichen würde, die Klammern mit einm Ruck zu lösen oder ob sie langsam heruntergezogen würden.

Jetzt wo sie wusste, dass es nicht zu vermeiden war, überlegte sie kurz ob sie den Zeitpunkt nicht selber wählen sollte. Aber davor hatte sie zuviel Angst.

Es würde eh nicht mehr lange dauern. Zitternd stand sie da und spürte wie das Gewicht immer schwerer zu halten war. Speichel tropfte aus ihrem Mund, und flehend schaute sie zu ihm hinüber.

Aber er grinste sie nur an und sie spürte die Lust, die es ihm bereitete. Wieder erkannte sie ihre Rolle in diesem Spiel und wieder begann das Bild das sie abgab sie selber zu erregen.

Immer wieder fing das Gewicht an, langsam, Stück für Stück aus ihren feuchten Lippen zu rutschen. Am Anfang gelang es ihr, es immer wieder zurück zu saugen.

Aber nun war das Metall nass, die Kraft ging ihr langsam aus und der Druck in ihrer Blase meinn ihr zu schaffen. Der Zeitpunkt nahte unweigerlich.

Als es soweit war ging alles ganz schnell. Thumbnails are automatically made from screenshots of videos.

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